Rückblick 2009

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05. September

 

An diesem Tag fand in Altlandsberg das Vögelscheuchenfest mit den Offenen Höfen statt.
Der Förderverein präsentierte sich mit einem Infostand in der Berliner Straße 30 im Garten, umgeben von hölzernen Skulpturen. Die Besucher konnten sich anhand einer Bildertafel und weiteren Fakten über die Kirche informieren. Viele waren von der unvermuteten Schönheit der Kirche überrascht.
Mit der Aktion "Ein Glöckchen für Wegendorf" wurde jedoch gleichzeitig auch auf den dringenden Sanierungsbedarf der Glocken und des Glockenstuhls aufmerksam gemacht und um Unterstützung gebeten. Hierfür herzlichen Dank an die Akteure des Fördervereins Frau Hinz, Herr Horn und Herr Peper und an alle Spender.               

 

(eko) 




26. September

 

Unter gemeinsamer Verantwortung und Durchführung des Fördervereins Dorfkirche Wegendorf und des Rotaryclubs Strausberg fand an diesem Tag eine Benefizveranstaltung zur Unterstützung der Projekte beider Vereine statt.
Durch den Rotaryclub wurde unter dem Motto „Lesen lernen – Leben lernen“ eine Aktion zur Förderung der Lesekompetenz an den Grundschulen beworben. Für den Förderverein Dorfkirche Wegendorf stand die Instandsetzung der seit dem Kriegsende stillstehenden Kirchenturmuhr an erster Stelle.
Idyllisch umrahmt von alten Bäumen und der Feldsteinmauer konnten die Besucher um und in der Kirche einen leichten, beschwingten Spätsommernachmittag mit vielfältigen kulinarischen Genüssen und der passenden musikalischen Untermalung durch Mitglieder der Band „The Fellows“ mit Saxophon und E-Piano, erleben. Für die Aktion des Rotaryclubs warben 3 charmante Austauschschülerinnen aus Australien und Brasilien um die Gunst der Spender.
Um den Bezug zum Turmuhrprojekt herzustellen, fand in der Kirche eine
Versteigerung nach „Wegendorfer Art“ statt, an der das z.Zt. in Teilen wieder hergestellte Uhrwerk einen wesentlichen Anteil hatte.
Durch die von der Kunstgießerei Hann zur Verfügung gestellten beiden
Versteigerungsobjekte, zweier Unikate wunderschöner Haptik und Optik (Apfel und Birne im Wachsausschmelzverfahren hergestellt), wurde ein großer Teil des Spendenaufkommens für den Förderverein an diesem Tag erzielt. Hierfür nochmals herzlichen Dank an Herrn Hann und alle an der Versteigerung beteiligten Spender.
Weiterer Dank geht an Herrn Pfarrer Menard, den Altlandsberger Bürgermeister Herrn Jaeschke und den Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Herrn Gujjula, die durch ihren Besuch deutlich machten, dass die Projekte des Fördervereins und des Rotaryclubs ein Gewinn für die Menschen und ihre Umgebung sind, und dass sie es wert sind, Unterstützung zu erfahren.
Es war bereits dunkel, als die letzten Tische, Bänke und Zeltplanen abgebaut und verstaut waren und man einen Rückblick auf diesen Tag werfen konnte. Auf einen Tag, der durch die Tatkraft vieler Hände, durch gute Ideen und der Freude am gemeinsamen Erreichen eines Zieles mit Leben gefüllt wurde.


Herzlichen Dank an alle Spender und Akteure!

 

(eko)



 

19. Dezember

 

Unter Mitwirkung des FDW fand der 1. Wegendorfer Weihnachtsmarkt statt. Rund um die liebevoll von den Kindergartenkindern geschmückte Weihnachtstanne reihten sich in der alten Dorfmitte, der hierdurch eine wunderschöne neue Bedeutung zuteil wurde, Stand an Stand, in denen vom Gaumenschmaus über Strickwaren bis hin zum Kunsthandwerk das gewisse weihnachtliche Flair geboten wurde.
Kinderherzen schlugen höher als der Weihnachtsmann auch in Wegendorf eine Pause einlegte. Was sich anschließend in der Dorfkirche darbot war sprichwörtlich bühnenreif. Die Theatergruppe Movajal verzauberte Groß und Klein, anschließend konnten die Kleinen in der Winterkirche beim Basteln ihrer Fantasie freien Lauf lassen.
Als dann der Gospelchor „Parents and Friends“ die Kirche „swingte“, hielt es zum Schluss keinen mehr auf den Kirchenbänken. Mit der Erinnerung an diesen mitreißenden Abend darf man sich getrost schon heute auf den nächsten Advent freuen.

 

(eko)



 

24. Dezember

 

Am Heiligen Abend um exakt 16:35 Uhr, eingefangen von einem Hauch weißer Weihnacht, konnte in der Wegendorfer Dorfkirche dem seit fast 65 Jahren stillstehenden Uhrwerk für einen ersten Probelauf neues Leben eingehaucht werden. Mit einem Countdown und unter dem Beifall der zahlreichen Krippenspielbesucher der fast aus den „Nähten“ platzenden Kirche wurde das Uhrenpendel durch die Wegendorfer Fördervereinsmitglieder Torsten Peper und Gerald Schmidt wieder in Schwung versetzt. Nun erweckt es mit seinem beständigen „Ticktack“ den Kirchturm zu neuem Leben. Mit diesem für alle Beteiligten bewegenden Moment wurde ein erster symbolträchtiger Schritt für den Erhalt der Wegendorfer Dorfkirche getan.

 

(eko)